erotik,erotische,geschichten,sex,kontakte,kontaktanzeigen,maenner,frauen,bi

Schlampen

Es war am Samstag morgen ich weiblich und gerade mal 23 machte mit meinem Auto meine erste weite tour.
Es war September und ziemlich verregnet draußen.
Das schlechteste Wetter was man sich hätte wohl aussuchen können.
Aber ich wollte unbedingt meine Bekannte in Köln besuchen.
Also nahm ich das schlechte Wetter und die lange reise auf mich.
Ich war schon ca. 3 stunden mit meinem Auto unterwegs.
Das Wetter wurde immer schlechter und der regen fing an mir meine Sicht zu vernebeln.
Ich hasste den Herbst, besonders wenn es so aus Eimern schüttete das man kaum mehr die Hand vor Augen sehen konnte.
Ich beschloss nach 30 Minuten am nächsten Parkplatz anzuhalten, um mich ein bisschen zu erholen von einer stressigen fahrt.
Ich schien da wohl nicht die einzige zu sein, eine ganze menge Leute hatten dort wohl einen Zwischenstopp eingelegt, weil das fahren unerträglich war.
Hier war es mir eindeutig zu voll.
Also beschloss ich eine weiter zu fahren wo es keinen Imbiss gab wie an diesem.
Ich steuerte meinen New Beatle direkt auf den kleinen abgelegen Parkplatz und hielt es für eine gute Idee das auch mit dem leidigen Gang auf das Frauen Klo zu verbinden.
Als ich dann wieder raus kam, stieß ich mit einem Mann zusammen, Mitte 30 wohl schien er zu sein blondes haar kurz gehalten, und wahnsinnig muskulös.
Das war schon Wahnsinn ich allein auf dem einsamen Parkplatz mit so einem breiten Kerl, das war schon komisch.,
Er schaute nur aber sagte nichts.
Ich lief zu meinem Auto und setze mich rein.
Der regen wurde nicht wesentlich besser, also hieß es warten.
Ich telefonierte über mein mobil Phone mit meiner bekannten und sagte ihr das es wohl etwas später werden würde wegen der schlechten Wetterverhältnisse.
Nachdem ich meine Hörer auflegte klopfte es an meiner Fahrerseite.
Schon wieder diese Muskelprotz der da stand, was der wohl wollte.
Ich fuhr meine Scheibe ein stück runter und erfuhr dann das er gern telefonieren wolle weil er eine Panne hatte.
Nun ich wollte ja nicht so sein und bat ihm an sich mit in mein Auto zu setzen um mit meine Telefon bei dem Pannendienst anzurufen.
Während er mit seinen männlichen Händen die Nummern eintippte wurde mir so anders.
Er roch nach einem wirklich angenehmen Parfum ,sein harre waren leicht durchnässt,
und irgendwie machte mich das echt an.
Nach dem er auflegte gab er mit das Telefon zurück, und griff gleichzeitig nach meiner Hand.
Er legte seine Hand sanft in meinen Nacken und küsste mich.
Seine Zunge war so warm, sein Gesicht nass von dem regen, und seine Wassertropfen aus seinem Haare perlten auf meine Schulter.
Meine Hände fuhren über seinen geilen maskulinen Oberkörper,
das Hemd völlig durchnässt.
Seine Hände glitten zwischen meine Beine, da ich nur einen rock trug, spürte er schnell wie mich das anturnte.
Meine Muschi war schon wahnsinnig feucht, das mein Slip schon eine menge davon zu spüren bekam, und er auch schon relativ feucht war.
Seine Finger umspielten leicht meine Oberschenkel Innenseiten,
und langsam schob sich ein Finger unter meinen Slip.
Meine Hände wanderten zu seinem Gürtel,
den ich öffnete und langsam mit meiner Hand in seine Hose fuhr.
Sein Schwanz war schon wahnsinnig hart.,
So geil wie ich schien er zu sein, und die heißen küsse kühlten uns auch nicht wirklich runter.
Seine Hand glitt nun langsam zwischen meine feuchten Schamlippen,
und er fuhr langsam über meinen Kitzler.
Wahnsinn dieses Gefühl von Geilheit, und das so spontan,
mit einem völlig fremden.
Ich spreizte meine Beine etwas und beugte mich hinunter um seinen harten Schwanz etwas zu lecken.
Der erste Liebestropfen hatte sich schon an seiner Eichel gebildet, und seine Hoden waren prall gefüllt.
Meine Muschi war schon so wahnsinnig geil,
das mir mein Saft nur so herauslief.
Seine Finger tauchten sanft in mich ein, wären ich zärtlich seinen Schwanz verwöhnte.
Sein Körper bäumte sich vor Erregung auf und ich schob noch tiefer seinen harten Schwanz in meinen Rachen.
Ich saugte und leckte an ihm ,wären seine Finger immer wieder in mich eintauchten.
Mich machte das immer schärfer das ich mehr und mehr seinen Schwanz leckte.
Mein Speichel vermischt sich mit seinem Saft aus dem Schwanz, und ich spürte das pochen in seinem voll geladenen Schwanz.
Seine Finger wurden immer linker und mir kam es dann.
Ich stöhnte voller Geilheit und Erleichterung, als mir mein Saft nur so herauslief.
Während ich nun schon halbwegs  dabei war mich abzukühlen spürte ich sein lautes tiefes stöhnen.
Und er spritze mir seinen warmen und süßlichen Saft in meinen warmen und feuchten Mund.
Das ganze Ereignis verlief ohne Worte, danach stieg er aus und sein Pannendienst kam.
Und ich konnte meine weiterfahrt voll befriedigt zu meiner bekannten antreten.

Bestes Erlebniss was mir je wiederfahren ist!

Ich war beruflich sehr angespannt, schon lange hatte ich mir überlegt etwas kürzer zu treten.Das umsetzen meiner Vorstellungen war allerdings nicht immer so einfach.
Ich lebte alleine und war mit meinem Immobilienverkauf immer recht beschaeftigt.
Da blieb mit am Mittag immer nur zeit für den Italiener um die Ecke oder mal was schnelles in der Mikrowelle.
Heute war es schon wieder Mittag und ich ging in meine Küche, mein Büro war in meinem Haus.
Ich hatte mir das extra so eingerichtet, dass ich keinen weiten Arbeitsweg hatte.
Nach dem ich ein Hungergefühl bekam machte ich mich auf in die Küche.
Mein Kühlschrank war riesig, ums genau zu sagen wusste ich nicht einmal weshalb ich einen hatte.
Außer einer Flasche Prosecco und einer leicht ledierten Tomate befand sich nichts mehr darin.
Also wie immer der Italiener um die Ecke.
Nachdem ich dann wie gewöhnlich mein Essen bestellt hatte, und es förmlich in mich hineinschlang zwischen meinen zahlreichen Telefonaten und dabei noch halbwegs meinen Terminplaner vollkleckerte überlegte ich mir, dass das nicht wirklich das ist was ich mir unter einem beruhigten arbeiten vorgestellt hatte.
Ich nahm mir meine Kartei und überlegte mir doch einfach ein Hausmaedchen anzustellen.
Sie könnte für mich die üblichen arbeiten erledigen, sowie den Einkauf und mir vielleicht zum Mittag noch das Essen servieren.
Ich rief einen Geschaeftpartner an und bat ihm um eine Nummer.
Dort schließlich bekam ich ein Hausmaedchen vermittelt.
Sie sollte sich am spaeten Nachmittag vorstellen.
Meinetwegen, könnte sie auch jetzt schon kommen, aber die ist wahrscheinlich so zuverlaessig wie ich im Bereich der Reinigung meiner Toilette.
Ich hatte eine menge Vorurteile, schließlich musste man ja auch aufpassen was das anging.
Was waere wenn sie mich bestehlen würde oder irgendwelche Dinge tut die ich nicht mag.
Nach meinen langen Überlegungen, war es dann schließlich spaeter Nachmittag und es klingelte an meiner Tür.
Ich erhob mich aus meinem Ledersessel, streifte meine Finger noch kurz durch mein dunkles leicht ins Gesicht fallendes Haar und ging zur Tür.
Als ich dann meine Tür öffnete war ich recht überrascht.
Da stand sie die Haushaelterin, ca. 172 cm, blondes welliges Haar, graue Augen und ein wahnsinnig süßes Gesicht.
Und seien wir mal ehrlich, wer würde so was denn ablehnen, schließlich stellt man sich unter einer Haushaelterin eine ende 40 Frau vor mit schon leicht angegrauten haaren, und einem Kittel an.
Ich bat sie herein und wir vereinbarten die Arbeitszeiten und die zu erledingenden Pflichten.
Schon Wahnsinn, ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben bis zum naechsten Tag an eine meiner Angestellten gedacht.

Am naechsten Morgen dann habe ich mal nicht meinen Wecker gehauen, ich bin sogar noch vorher aufgestanden, und möglich fit zu sein.
Außerdem wollte ich ja noch duschen, und meine Haare frisieren damit meine blauen Augen besser zur Geltung kommen.
Diese mir noch völlig fremde Frau beflügelte meine Phantasie dermaßen, das es mir zum ersten Mal so ging als wenn ich 14 Tage lang ausgeschlafen hatte und mich auf mein erstes Date in meinem ganzen Leben freuen würde.
Und dann endlich war es soweit, es klingelte an meiner Tür, und das süße Wesen stand da.
Freundlich laechelnd und erledigte ihre arbeit im Handumdrehen.
Ich konnte mich gar nicht so recht auf meine Arbeit konzentrieren, immer wieder schaute ich durch meine Bürotür und sah wie ihre welligen Haare über ihre weichen Schultern vielen.
Ihre süßen handlichen Brüste, schauten ein wenig aus ihrer Bluse hervor, und ich Po war so wahnsinnig knackig.
Wie sie sich bückte, allein das Hüftenschwingen des Tempos bei dem sie meine Küche wischte war der reinste Wahnsinn.
Ich spürte eine Wahnsinns Erregung in mir aufsteigen.
Fühlte wie mich das anturnte, und ich schaute vorsichtig ob sie nicht vielleicht etwas bemerkte.
Ich stand auf und tat so als wolle ich etwas in der Küche erledigen.
Griff nach meiner Flasche Wasser, an ihrer Schulter vorbei und roch ihren blumigen Duft des Parfums.
Mich erregte das wahnsinnig.
Das was ich fühlte war gar nicht zu beschreiben.
Sie bemerkte mich wohl nicht und drehte sich um in dem Moment an dem ich an ihrer linken Seite vorbei griff.
Unsere Augen trafen sich.
So wahnsinnig sinnliche Mandelaugen die ich anschauten.
So unschuldig.
Ihre vollen Lippen, und die kleinen Grübchen an den Wangen
Ich nahm wie geplant meine Flasche Wasser und schlich zurück in mein Büro.
Irgendwie war da was ein Funken oder etwas was auf mich gesprungen ist.

Waehrend ich an meiner Flasche nippte, beobachtete ich sie weiter.
Kam mir ja schon fast vor wie ein Spanner.
Aber das Gefühl sie zu beobachten machte mich echt geil.
Meine Hose fing leicht an sich zu beulen, und was meine Gedanken taten das mag ich gar nicht erzaehlen,
Meine Blicke zogen sie aus, jeden Teil des Körpers.
Fuhren über ihre Hüften, entlang an ihrem Po.
Am besten sollte ich meine Gedanken abstellen, aber ich konnte nicht.
Ich sah immer wieder ihre Augen und ihr Gesicht.
Und wie sie sich bückte.
Der wahnsinnig knackige Hintern sich bewegte förmlich vor mir wedelte.
Ich fuhr mit meiner hand über meine Hose zwischen meinen Beinen.
Mein Freund war so wahnsinnig heiß, das ich mir einen Knopf öffnete.
Ich starrte sie wahrscheinlich an, aber sie schien es nicht zu stören.
Zumindest ließ sie sich nichts anmerken.
Waehrend meine Hand langsam zwischen meine Beine glitt, und ich mir ein wenig Spaß gönnte, spürte ich wie wahnsinnig mich dass alles antörnte.
Wie heiß ich eigentlich war, und was ich am liebsten tun würde.
Wie sie dann ins Büro kam zuckte ich zusammen.
Aber sie konnte nichts sehen, ich war schließlich bedacht und hatte mich schnell weggedreht.
Sie leerte meinen Papierkorb aus.
Und ihre Beine waren so scharf, aber ich konnte nun auch nicht meine Maennlichkeit entladen.
Was sie dann denken würde.
So hielt ich mich zurück, und waehrend sie in meinem Schrank staub wischte, rückte ich naeher an meinen Schreibtisch.
Meine Hand fuhr um meine Maennlichkeit und ich machte es mir selbst.
Heimlich, und still, als es mir dann kam, entwich mir ein leichtes Stöhnen.

An einem Nachmittag machte Beate wie immer den Hausputz.
Beate war eine Haushaelterin und war in einem Privathaushalt angestellt,bei einem berufstaetigen Mann.
Beate war schon sehr lange dort beschaeftigt,und war auch recht zufrieden.
Die bezahlung war immer pünklich und sie hatte auch einen sehr guten Drath zu dem Chef.
Eines spaeten Nachmittags als Beate mit ihrer arbeit soweit fertig war da kam er früher wie gewohnt heim.
Und bat sie das sie sich eben mit ihm auf einen Kaffee zusammensetzen solle.
Sie machte sich gedanken weshalb dem denn so seie,aber folgte dem Wunsch.
Sie setze sich mit ihm an den Tisch und wartete,was er denn wohl zu berichten haette.
Nach einiger Zeit der Stille unterbrach sie das schweigen,und fragte was denn sein anliegen waere.
Er schaute sie an und sagte ihr das er sie denn wohl sehr atraktiv finden würde,
er sihc damit schon die ganze Zeit plagen würde,aber sich nicht traute etwas zu sagen.
Beate war das schon etwas unangenehm,auch wenn er ein sehr gutaussehender Mann war.
Er rückte naeher zu Beate und streichelte Ihre Hand.
Ihr war ein wenig unwohl,sie hatte sie ja noch nicht dazu geaeussert.
Er nahm Ihre Hand und küsste sie.
Langsam bedeckten seine Küsse Ihren Arm und er drang zu Ihrem Hals vor.
Küss mich forderte er,und Beate kam der aufforderung nach.
Seine Zunge war warm und weich,ein angenehmes Gefühl,dachte sie.
Er fuhr ihr mit der Hand durch die Haare und streichelte dann Ihre Brust.
Langsam fuhr er unter Ihre Bluse und knetete Ihren Busen.
Beate wurde sehr warm,sie versuchte aber einigermaßen kontrolliert zu wirken.
Langsam bedeckten seine Küsse Ihren Körper und seie Hand fuhr unter Ihren Rock.
Er schob den Slip vorsichtig zur Seite und streichelte über ihre Pussie.
Dann bat er sie sich auf die arbeitsplatte zu setzen.
Beate tat das und er spreizete Ihre beine.
Er schaute sich Ihre Rosane Pussie an und und fuhr mit der Zunge über Ihren Kitzler.
Er schob seinen finger in ihre Pussie,die mitleerweile schon etwas feucht war,ud packte mit seiner anderen Hand sein steifes Glied aus.
Langsam schob er es in Ihre feuchte Pussie und sieß Beate ausgibig.
Beate genoss das und stöhnte,so guten sex hatte sie wohl schon lange nicht mehr.
Als beide dann gemeinsam Ihren Orgasmuss hatten sagte er ihr,das es so hoffe er am sex nicht liegen dürfte,wenn sie denn nicht wolle.
Beate überlegte nicht lange,und stimmte der gemeinsammen Zukunft zu.

Als Verena am morgen aufwachte wusste sie nicht wirklich was passiert war.
Neben Ihr im Bett lag ein fremder Mann.
Wer das wohl war dachte sie.
Und Sie konnte sich nicht erinnern.
Sie wusste nur das sie eine Menge getrunken hatte,aber so ein blackout hatte sie bisher noch nie gehabt.
Aber sie versuchte diese Situation locker zu nehmen.
Sie weckte den neben Ihr liegenden,indem sie langsam unter seine Decke fuhr und seinen Schwanz liebkoste.
Sie streichelte seine Hoden und leckte sanft über die Eichel.
So langsam tat sich da was Unter der Decke.
Der Mann wurde wach und stoehnte leise,er schien es zu genießen.
Verena arbeite weiter uns ließ den Penis immer weiter in Ihren Mund gleiten.
Bis sie spuerte das seine Eier so richtig dick waren.
Er schaute sie an und erhob sich.
Stecke seinen Penis zwischen Ihre Brueste und wichste sich seinen Schwanz.
Als er abspritzte bedeckte er Sie mit seinem Sperma.
Verena war so geil,das sie nun anfing sich zu fingern,schließlich wollte sie auch kommen.
Nachdem beide so richtig erledigt waren,erfuhr verena von dem Mann,was passiert war.

Am Samstag Abend hatte Annes es sich gemuetlich gemacht,sie setzte sich auf das Sofa und schob sich einen Dvd in den Videorecorder.Anne war schon seit langem Single und verbrachte Ihre Abende meistens so vor dem Fernseher.Mitten im Film klingelte Ihr Telefon.Sie ging ran.Am anderen Ende jedoch meldete sich niemand nur ein stoehnen war hoerbar.Anne war etwas verunsichert,doch fragte sie mehrmals wer denn dort waere.
Dann bekam Sie Antwort.Am anderen Ende waere jemand der sie sehen wuerde und wenn sie nicht das tuen wuerde was er sagt er herkommen wuerde.Anne war etwas von furcht geplagt.Und wartete was denn der Anrufer nun von ihr verlangen wuerde.Nach einiger Zeit des wartens,bekam sie anweisung.Er waere geil und haette einen Samenstau und wuerde wollen,das sie es sich selbst macht,und er Ihr dabei zuschaut.
Anne war etwas verunsichert.
Er befahl Ihr das sie sich ausziehen solle,und sich auf den Stuhl setzten solle,der dort in Ihrem Wohnzimmer war.
Anne zog sich aus und kam der Aufforderung nach.Sie setze sich auf den Stuh mitten in Ihrem Wohnzimmer.Dabei bemerkte sie eine Kamera in der Ecke des Wohnzimmers.
Wie die da wohl hinkam dachte sie sich.Konnte aber keine Loesung finden,und wartete ab.
Nach einiger Zeit befahl er Ihr das sie Ihre Brueste streicheln solle,was sie auch gehorsam tat.
Nun solle sie Ihren Stuhl umdrehen.
Und sich darauf Breibeinig hinsetzen.Das tat Anne.Und da der Stuhl an der Rueckenlehne eine oeffnung hatte,konnte man Ihre Muschi auch sehen.Anne beugte sich wie befohlen an die Rueckenlehne,so das Ihre Brueste über die Lehne hingen.
Dann solle sie sich die Brustwarzen zwirbeln,bis sie hervorstanden.Was sie ebenfalls tat.
Dann befahl der Anrufer weiter sie solle sich ueber Ihre Muschi streicheln,und sich befriedigen,aber so wie sie da sass.
Sie befolgte auch diesen Befehl,und streichelte über Ihre Muschi,mit der Hand,das passte dem Anrufer aber nicht und er sagte sie solle sich Ihren Finger nehmen und mit der anderen Hand Ihre Lippen auseinanderziehen.
Sie nahm die linke Hand und zg ein wenig Ihre Lippen auseinander.
Dann nahm sie Ihre Rechte Hand und glitt mit Ihrem Zeigefinger um die Schamlipppen umzu.
Lansam streichelte sie erst die aeusseren dicken Schamlippen und begab sich dann mit Ihrem Finger zu der Innenseite.
Dann befahl den Anrufer sie solle sich den Edding auf dem Tisch nehmen,und damit anstellen was sie wolle haupsache er wuerde Ihren Saft laufen sehen.
Anne nahm den dicken Edding und streifte damit ueber Ihre Muschi.
Sie spuerte das leicht kalte baer dennoch angenehme Gefuehl.Dann nahm sie den Edding und schob Ihn in Ihre schon leicht angeschwollene Fotze.
Sie nahm Ihren Kitzler und spielte mit Daumen und Zeigefinger daran.
Nach einer weile Spuerte Sie wie Ihre Muschi feucht wurde.Sie zog den Edding wieder herraus.
Nun verlangte der anrufer sie solle noch mehr Ihre Beine spreiten.
Das tat sie und man konnte die weisse Fluessgkeit sehen,die aus Ihrer Muschi lief,sie war leicht klebrig.
Nun sollte sie Ihren Saft verteilen.
Brav tat sie dieses auch,sie nahm mittel und Zeigefinger und schon sie in Ihr loch und wieder herraus,um moeglichst viel Saft an Ihrer Muschi zu verteilen.
Nun befal der anrufer sie solle aufstehen,und sich den dicken edding in den Annus schieben.
Dabei sollte sie aber breitbeinig stehen bleiben.
Dann solle sie vor den spiegel gehen und sich dort hinknien und dann Ihre Muschi weiter bearbeiten.
Anne tat wie befohlen.Sie stand auf uns scho sich langsam den Eddnin in den Annus.Dabei spuerte sie wie es aus Ihrer Muschi lief.
Sie lief dann zu dem Spiegel und spürte bei jedem schritt den Eddnig in Ihrem Po.
Dann kniete sie sich vor den spiegel und spreitze Ihre beine,sie schlug Ihren Kitzer mit dem Finger hin und her und das beduerfniss genommen zu werden wurde immer staerker.
Mit einem mal erlosch das lich anne Spürte wie es kuehl wurde.
Dann spuerte sie wie jemand hineinkam,und als sie dann an Ihrer Muschi nicht Ihre Hand spuerte wagte sich nichts mehr zu sagen.
Die ahdn steckte Ihr drei finger in die Muschi und annes saft floss nur so herraus.
Nach einer weile spürte sie wie der edding aus ihrem po immer hinnaus und hinein geschoben wurde,
Die person legte sich unter sie und die Zunge leckte übber ihre wiet gespreitzen schamlippen,die innen seiten,dann der kitzer.
Er saugte sich regelrecht daran fest.
Lansam spürte sie wie ein schwan über ihr spalte für und ihren saft verteilte.
Er schob den schwanz immer wieder über ire salte und die Finger borten sich in ihre muschi.
Annne stoehnte ihr koerper bebte,sie wollte kommen aber sollte sie das.Dann drang der schwanz in ihre muschi ein aber nur mit der spitze und dann ueberkam es anne und sie schrie laut,ihr muschi war sschon so nass und erregt sie hielt es nicht mehr us.er zog den schwanz wieder hinaus und leckte mit der zunge über die dicken lippen.
Nun steckte er seinen schwanz ganz hinein und stiess sie so richtig von hinten.
Immer fester,und dabei bearbeitete er Ihre musci mit den fingern anne kam es gleich sie schie und konnte nich mehr.
Dann spürte sie wie sich ihre muschi zusammezog und Ihr der saft nur so lief.
Anne hatte einen Orgasmuss.
Nachdem alles vorbei war,spuerte sie das sie wider alleine war.
Der Anrufer am Telefon bedankte sich und versprach sie nie wieder zu belaestigen.
Und das tat er auch nicht mehr.

Es ist Donnerstag Abend,und ich sitze um 19 uhr immer noch in meinem Büro um fuer einen wichtigen Kunden noch eine Presentation vorzubereiten,die er am naechsten Tag sehen wollte. Meiner Frau hatte ich bereits gesagt das es wohl spaeter werden wuerde,damit sie sich keine Sorgen machen musste. Um mir etwas Abwechslung zu schaffen schmiss ich mir ein bisschen Musik in meine Anlange damit es mir nicht ganz so ruhig vorkam. Dann hoerte ich ein rascheln an der Tuer,mein Blick ging sofort in die Richtung .Da satnd sie meine Buerogehilfin.Sie trat auf mich zu und fing an Ihre Brueste an mir zu reiben, Ihre Nippel waren schon hart vor erregung. Sie setzte sich auf meinen Schreibtisch und schlug Ihre Beine wieder auseinander, so dass ich sehen konnte, dass Sie nichts drunter trug.Ihre Fotze war ganz blankrasiert. Dann spreitzte Sie Ihre Beine noch weiter auseinander,so dass ich Ihre Fotze richtig gespreizt von mir in sehen konnte.Ihre Hand glitt an meinen Beinen entlang, und Ihre Finger tauchtenmiteinmal in Ihre vor naesse triefende Spalte ein. Mit Ihrer anderen Hand griff Sie nach meinem Schwanz.Waehrend meine Haende sich mit Ihren Bruesten vergnuegten, griffst Sie miteinmal nach meiner Hand, und schob sie zwischen Ihre Beine flach auf Ihre Schamlippen gelegt und druekte Ihre Schenkel eng zusammen, so dass ich meine Hand nun nicht mehr weg ziehen konnte. Ich spuerte Ihre vor naesse triefende Fotze und konnte Ihr genuesslich an Ihrem Kitzler spielen. Vor geilheit, stoehntest sie waehrend dessen oeffnet sie mir meine Hose und holte harten Schwanz raus. Und bevor ich mich versah bliess Sie mit mit Ihrem Mund ausgibig meinen Schwanz.Waehrend Sie beschaeftigt war meinen Schwanz zu verwoehnen,fuhr mein Finger immer wieder schoen tief in nasse Fotze, sie spreitzte Ihre Beine noch weiter, so dass ich nach und nach mit zwei dann drei Finger einfahren konnte.Dann kam es mir miteinmal und ich spritzte Ihr meine fichse in ihren geilen Fickmund. Ich wollte mehr und sie sollte ihre beine weiter soreizen,so dass Ihre Fotze richtig offen vor mir sass. Ich setzte mich auf meinen Bürostuhl und fing an deine Schenkelinnenseiten zu liebkosen, dabei huschte meine Zunge immer wieder ueber deine Fotze an der der Muschisaft nur so herunterlief, und leckte sie mit meiner Zunge immer wieder und wieder darüber. Meine Zunge konzentrierte sich immer mehr auf Ihren Kitzer und die dicken Schamlippen, die ich mehr und mehr mit meiner Zunge zu verwöhnen begann. Ihr Zucken würde immer heftiger, bis sie schliesslich einen Orgasmuss bekam.Es war so ein geiles Erlebniss,das werde ich wohl nie vergessen,manchmal lohnen sich ueberstunden eben.

Das ich in mir trug

Es ist schon einige Jahre heran dem ich das Erlebnis hatte.
Aber ich finde das man so etwas schon sagen sollte.
Manchmal geschehen einem die unglaublichen Dinge im Leben.
Manchmal sind Dinge berechenbar.
Die frage stellt sich wie berechenbar sind wir….
manchmal denkt man vielleicht zu viel über das eigene Leben nach manchmal vielleicht auch zu wenig, egal wie man es macht, meist ist es nie richtig oder man trifft eine falsche Entscheidung.
Manchmal hat man aber auch Glück.
Ich hatte vielleicht einmal so richtig Glück.
Heute wird sich auf meiner Finka und freue mich das ich die sonne und den Strand in Spanien genießen kann.
Aber bisher war mein weg auch nicht sehr einfach.
Vor einigen Jahren, als es mir so richtig schlecht ging, da beschloss ich, dass ich mein Leben aendern sollte.
Nun denn, das war nicht so wirklich einfach umzusetzen.
Als einfache Kassiererin in einem Supermarkt an der Kasse, aber ich nun auch nicht so viel Geld verdient, um mein Leben großartig zu aendern.
Nun beschloss sich also an diesem Abend einmal wieder weg zu gehen.
Normalerweise, konnte ich mir das ja nicht erlauben.
Aber irgendwann, muss man daraus. Sonst faellt einem die Decke auf den Kopf.
Aber wahrscheinlich kennt jeder dieses Gefühl, erdrückt zu werden, von dem eigenen zuhause.
Dieser Abend verlief recht nett.
Aber als ich wieder daheim war, stellte ich fest das alles so wahr wie immer.
Am naechsten Tag als ich wieder zur Arbeit musste, setzte ich mich an die Kasse und zaehlte wie jeden Tag mein Kleingeld ein.
Es war noch recht früh am Morgen, da kam ein junger Mann an meine Kasse und fragte mich nach dem Preis für die Pralinen.
Ich schaute auf meinen Block und konnte in dem Preis mitteilen.
Nachdem er dann bezahlt hatte fragte er nach dem Bon.
Ich gab ihm den Bon sowie jeden andern Kunden auch.
Er schrieb etwas auf seinen Zettel und steckte ihn mir zu.
Dann verließ er den Laden, und ich schaute mir neugierig den Zettel an.
Nachdem ich dann auf den Zettel eine Nummer lesen konnte war ich so neugierig das ich natürlich sofort bei dieser Nummer anrufen musste.
Aber, unter dieser Nummer meldete sich niemand. Ich war enttaeuscht, aber ihren wir mich damit schon gerechnet.
Nun ja dachte ich so ist das Leben.
Dann am Abend klingelte mein Telefon ich hob ab und meldete mich wie immer mit Hallo.
Am anderen Ende meldete sich ein Mann, er erzaehlte mir das er mich kennen würde und dass er mich gerne treffen würde. Ich wusste nicht so wirklich was ich darauf sagen sollte. Aber so ein Blind Date war ja mal etwas ganz anderes.
Ich machte mich also auf den Weg, zu meiner geheimen Verabredung.
Ich hatte naemlich niemanden davon erzaehlt, aber es müssen noch nicht einmal alle davon wissen.
Alles in allem war ich ganz schön aufgeregt, was mich wohl erwarten würde.
Aber gut ich hatte mir das ja so ausgesucht.
Mein Herz schlug mir bis zum Halse, wir hatten uns in einem Eiscafe verabredet.
Ich sollte ihn daran erkennen, dass er ein dunkelbraunes kurz aermliches Tshirt trug.
Das Problem war nur das in diesem Eiscafe zwei Maenner mit dunkelbraunen kurzaermligen Tshirts dasaßen. Welches war nun mein Date?
Ich entschied mich dazu erst einmal an einem Tisch Platz zu nehmen an dem beide mich gut sehen konnten. Nun bestellte ich mir erst einmal Kaffee und wartete es mich einer der beiden Herren ansprach. Das geschah schneller wie ich dachte. Einer der beiden trat zu mir an den Tisch ersetzte sich.” Guten Tag “sagte er.” Ich glaube waren verabredet.” Oder irre dich mich da”. Ich antwortete:” Ja das ist richtig, ich war mir nur nicht sicher wer sie waren da unsere verabredete Erkennung ja noch jemand trug.”
Ich betrachtete ihn es war tatsaechlich der Mann von der Kasse.
Er hatte dunkelbraunes Haar schulterlang, grüne Augen und an richtigen Schmoll Mund.
Sein Körper war recht gut gebaut, und wenn man ihn so ansah bekam man so richtig Lust.
Wir unterhielten uns senden und über mehrere Stunden, und beschlossen das wir uns wieder treffen wollten. Unser Treffen wiederholten wir mehrere Male, und stellten fest das wir miteinander wunderbar harmoniert. Nach einem gemeinsamen Abendessen oder mich zu sich ein getragen und noch ein Glas Wein, und dann passierte das was passieren musste….
Unsere Lippen berührten sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Es war so wunderbar nach so langer Zeit, einen so einfühlsamen und liebevollen Mann küssen zu dürfen ich genoss das in vollen Zügen. Ihm schien es aber genauso zugefallen, und seine Küsse wurden leidenschaftlicher und heftiger. Aus den Küssen wurde mehr, langsam tasteten sich seine Haende an meinem Körper entlang fuhren durch Meine Haare und seine Zunge küsste zaertlich meinen Hals, die empfindlichste Region an meinen Körper genau die hatte er natürlich sofort gefunden. Das war’s was mich so richtig heiß macht genau dort nirgends anders. Die meisten Maenner Mann sofort das eine rein stecken und fertig, er war anders wie die anderen. So etwas war mir noch nie unter die Finger gekommen ich hatte mal richtig Glück. Ich wusste nicht so recht was ich tun sollte sollte ich seine Zaertlichkeit erwidern oder sollte ich schüchtern tun was ich weiß Gott nicht wahr…. Aber eigentlich sollte man doch ehrlich sein oder nicht?

Nach langer Überlegung naja eigentlich war es gar nicht solange. Erwiderte ich seine Zaertlichkeit und streichelte durch sein Haar. Meine Haende wanderten über seinen Rücken und ich streifte ihm sein Tshirt ab. Seine Brust war nicht beharrt, das mochte ich ich hasste behaarte Brust störte immer so bleiben küssen. Man mein Herz das pochte und ich spürte sie uns unsere Körper langsam vereinigten. Es war so ein wunderbares Gefühl ihn zu spüren ihn zu riechen zu schmecken und zu fühlen mit allen Sinnen die ein Mensch hat. Ich genoss diesem Moment die Minuten die Stunden und die Tage mit ihm. Dass daraus irgendwann einmal mehr werden würde als nur eine sexuelle Lust, haetteich nie gedacht an diesem Abend. Aber dennoch habe ich mich getaeuscht. Und bis heute noch, sind wir glücklich wie am ersten Tag vielleicht mag das an unserem ausgepraegten Sexualleben liegen. Leider ist es bei vielen Paaren nicht so aber vielleicht macht es ja einigen Mut etwas zu aendern.
Darum mein Beitrag, der bisher einzig mein Geheimnis war.

Erzaehlungen eines jungen Mannes

Kevin war 23jung, er wohnt noch zuhause aber hatte vor in der naechsten Zeit auszuziehen. Er suchte schon seit einiger Zeit nach einer Wohnung preiswert sollte sie sein, geraeumig und schön. Am liebsten mochte Kevin mit seinen 23 Jahren den Strand. Dort traf er sich im Sommer mit seinen Freunden und sie feierten dort ausgiebig, meistens bis in die Nacht hinein.
Manchmal traeumte Kevin davon, dort zu leben, doch von der Preislage war es kaum bezahlbar. Kevin arbeitete als Caddy auf einem Golfplatz. Es war nicht gerade ein Traumberuf aber es war besser wie nichts. Er musste den reichen Leuten die Golfausrüstung hinterher tragen und die Baelle einsammeln. Das macht er fast jeden Tag, er hatte sich schon ein bisschen was zusammen gespart, doch für seine Strandwohnung reicht es nicht ganz. Kevin war kein haesslicher junger Mann, das wussten auch die Damen auf dem Golfplatz zu schaetzen. Eine etwas aeltere Dame war schon ziemlich lange scharf auf Kevin, er war ja nicht dumm und hatte das schon lange bemerkt. Am Abend die Kevin zuhause war, überlegte er wieder schnell zu Geld kommen könnte. Ihm fiel einfach nichts ein. Nachdem er dann eine Nacht geschlafen hatte, kam ihm ein Gedankesblitz . Er könnte sich schließlich auch Geld als Callboy zu verdienen. Nur werdas anstellen sollte, davon hatte er noch keine Vorstellung. Aber bestimmt zudem etwas einfallen, schließlich hatte er immer die besten Ideen. Dafür war er bekannt und seine Freunde liebten ihn für seine Ideen. Die sie waren immer sehr ausgefallen, und meistens musste er sie umzusetzen. Er stellte seine Wecker aus der schon seit circa einer halben Stunde klingelte. Dann stand er auf sein Bett aufmachte sich im Bad frisch, und zog sich einen für die Arbeit. Jeden Morgen vorher mit dem Bus, das etwas günstiger war. Der Sprit für das Auto kostete Geld lasse sich sparen konnte. Auf dem Golfplatz dann, kam wieder die etwas aeltere Dame auf ihn zu macht ein paar Anspielungen und laechelt ihn nett an. Kevin war etwas verunsichert aber dann schoss es ihm in den Kopf,das war eine Chance als Callboy zu arbeiten. Nun wusste er aber noch nicht so recht, wie er das dann anstellen sollte. Er machte das was er immer machte, er trug ihr die Sachen hinterher, und war freundlich. Zum Feierabend dann, dachte er sich in die sieeinmal einen zu einem Sekt. Sie freute sich und nahm an. Kevin versuchte sein bestes. Sein Bestes bestand darin, ihr möglichst viele Komplimente zu machen. Sehr charmant zu wirken, und versuchen ihr so richtig Honig um den Mund zu schmieren. Sie war eine sehr attraktive Frau, sie hatte blonde lange Haare stahl blaue Augen einen netten Körper und vor allem war sie sehr sehr sexy. Sie hatte eine gut ausgebaute Oberweite, eine recht knackigen Hintern, und sie hatte ziemlich lange Beine.
Nach zwei bis 3 Glaesern Sekt war sie schon etwas offener, offener wie sonst. Sie lachte ausgiebig, öffnete sich etwas, und erzaehlte ein bisschen aus ihrem Naehkaestchen. Eigentlich hatte Kevin einen schönen Abend mit ihr nur wie soll das weitergehen? Er hatte keine Ahnung. Dann geschah es, sein Problem erledigte sich von selbst. Sie schaute ihn an, fragte ihn ob er Lust haette mit ihr zu kommen und sie würde ihn dafür ein wenig entlohnen.
Das war genau das was Kevin wollte, und sie hatte ihm das Wort abgenommen. Sie verließen also beide den Sektbar. Sie fuhr mit Kevin zu ihrem Apartment. Dort verriet sie ihn, worauf sie denn so richtig Lust haette. Kevin war dafür hier offen, er wollte ja. Er brauchte das Geld. Sie setzen sich aufs Sofa, und er fing an mit den Haenden etwas an ihr herum zu spielen. Sie schien das gar zugefallen. Langsam kniete sie sich vor Kevin, öffnete seinen Hosen Schlitz, und verwöhnte ihn mit ihren weichen vollen Lippen.
Kevin schien das schon zugefallen, aber er war überrascht, denn er dachte ja, dass er die Dame verwöhnen müsste und nicht anders herum. Nun denn er war in dieser Hinsicht ja auch noch sehr unerfahren, schließlich macht man sowas ja nicht jeden Tag. Sie deutete daraufhin das sie auch gerne von ihm verwöhnt werden möchte, dass weiter kein Problem schließlich war sie ja nicht unattraktiv…
Jedermann haette sich nach so einer Frau vielleicht gesehnt.
Er fing an, ihre Brust streicheln mit seinen sanften Haenden berührte er sich vorsichtig, ihr schien das zugefallen ein leichtes Stöhnen konnte man hören. Langsam tasteten sich seine Hae>nde hinab. Er öffnet sie ihre Bluse, sie trug eine weiße Bluse, und dazu eine Trainings Hose wie man es vom Golf kennt. Darunter trug sie einen filigranen Bh. Langsam fuhr er mit seinen Haenden über ihren Rücken, seine Finger tasteten sich zu dem Verschluss, den er vorsichtig öffnet. Dann ging es heißher, leidenschaftlich liebten sie sich. Und am Ende, hatte sie so gefallen das ihn reichlich entlohnte. Diese Beziehung, ein sexueller Natur, wiederholte sich einige Male. Sie war eine Art Stammkundin…
nach circa einem halben Jahr war es Kevin möglich, sich sein Haeuschen am Strand davon zu leisten. Und was lernen wir daraus? Manchmal muss man auch Opfer bringen für seinen Traum.


Gedankengaenge einer Singlefrau

Es war August und eine warme Sommernacht, als ich einen Spaziergang durch den Park machte.
Wie immer war ich allein, auch wenn ich mich mit den Jahren daran gewöhnt hatte, nervte es mich doch schon sehr.
Ich genoss den lauen Wind der mir um die Ohren sauste und lauschte den rauschen der Baumkronen um mich umzu.
Alles war perfekt, nur der Mann an meiner Seite fehlte mir noch.
Es war schon ziemlich lange her, das ich eine Nacht geschweige denn einen Abend oder einen Nachmittag mit einem Mann verbracht habe. Und das war weissgott erschreckend wenn man bedachte das ich schon 32 wurde und immer noch Single war.
Bisher hatte ich immer nur heisse Sexnaechte, sicher war es toll mit einem Mann ganz7 unverfaenglich nachhause zu gehen und mich mal so richtig durchziehen zu lassen.
Aber das war doch nicht alles.
Meine Gedanken schweiften bei meinem Freunden bei den die nicht alleine waren, und dennoch fühlte ich eine leere in mir die ich nicht beschreiben konnte.
Ich schloss meine Augen und ließ mein leben Revue passieren.
Ausser das ich viel Sex hatte war es doch unerfüllt.
Aber die heisse Nacht mit dem Soldaten aus der Kneipe um die Ecke die war klasse. Ich hatte ich getroffen da war ich ziehmlich mies drauf im Job lief nichts so wie es sollte und irgendwie fand ich alles zum Kotzen.
Da Hab ich gedacht ich gönne mir mal einen Abend in der bar5 und betrinke mich sinnlos.
Wow und als ich dann da saß traf ich Jim.
Jim war ein Amerikaner groß gewachsen und ein dunkelhaeutiger so gar nicht mein Typ aber er sah echt verdammt gut aus.
Nach einem langen Gespraech beschlossen ich und Jim uns wiederzusehen.
Am naechsten Abend schon machte ich mich schick für den Abend mit Jim.
Treffen wollten wir uns in der Kneipe wo wir uns kennen gelernt haben.
Mann war ich aufgeregt.
Als ich dann dorthin ging saß Jim schon auf dem Barhocker und bestellte sich etwas zu trinken.
Ich war schon etwas schüchtern aber freute mich das er sein Wort gehalten hatte, was man ja nicht wirklich weiß bei einem fremden.
Jim und ich unterhielten uns den ganzen Abend und lachten gemeinsam. Bis Jim mich küsste warm wurde mir und das ziehmlich, schließlich hatte ich ja auch einen heissen Mann vor mir.
Dann nahm alles seinen Lauf nach dem Kuss kam mehr, er fingerte mir zwischen den Beinen herum und ich steckte meine Hand in seine Hose, ganz unauffaellig das es keiner bemerkte.
Dann jedoch wurden wir beide so richtig geil.
Jim erzaehlte mir von einer Party in der Gegend ich dachte an ganz andere dinge als an das feiern.
Dann jedoch willigte ich ein.
Jim fuhr mit mir zu einer anderen Bar, geschlossene Gesellschaft.
War ganz interessant, nicht viel anders al in der bar wo wir vorher waren.
Wieder setzen wir uns an den Tresen und tranken etwas, und dann fing das Spiel erneut an er fummelte an mir herum und schob mir etwas in meine Muschi, keine Ahnung was es war aber es fühlte sich ganz angenehm an. Nach einer weile merkte ich das es sich um eine Art Stimulator handelte für den Kitzler.
Ich fuhr mit meiner Hand in seine Hose und fingerte an seiner Eichel, sie war schon ganz feucht, der erste Liebstropfen bedeckte seine penisspitze.
Nach einer weile riss Jim mir wie aus dem und nichts das Höschen vom Leib und meine Bluse dazu ich starrte um mich aberkennen schien es zu interessieren. Im Gegenteil in einer hinteren Ecke sah ich wie eine Frau sich von gleich mehreren Maennern so wie Frauen besorgen lies. Sie blies einem Herren in einer Lederhose den Penis und waeren dieser über ihr kniete und dabei spreizte sie die Beine für eine Dame die ihr so richtig die pussie leckte, Mann hörte es schon bis zum Tresen schmatzen so feucht schien sie zu sein.
Daneben saß ein Typ und der wiederum leckte deren Muschi und die Frau daneben wichste ihm dabei einen und besorgte es sich selbst.
Ich drehte mich wieder zum Tresen.
Vor mir stand Jim der hatte bereits seine Hose ausgezogen und steckte mir sein Glied entegen. Nimm in ihn den Mund sprach er.
Ich zögerte und versuchte ihm zu sagen das ich mich genieren würde aber das schien nicht zu interessieren prompt pfiff er noch ein paar Leute dazu die ich anfeuerten er sollte es der Schlampe mal so richtig zeigen.
Mann da bekam ich es aber mit der angst zu tun, nur half mir das nicht viel.
Wo sollte ich hin ich war ja nun ziemlich nackt.
Ich sagte nicht und Jim schob mir seinen Schwanz in den Mund. Er stieß richtig tief in m einen Schlund das ich schon fast würgen musste.
Dabei kam eine Frau ich dachte das sie wohl nun sagen würde das ginge zu weit, aber nein sie riss meine Beine auseinander um meine Muschi so richtig zum Erscheinen zu bringen.
Anschließend kamen zwei Maenner die spielten an meiner Fotze und rieben und saugten an mir bis mir mein Saft rausfloss, nachdem ich richtig feucht war spürte ich nicht nur wie die Finger immer mehr an meinem Kitzler rieben ich spürte auch wie mein Loch immer mehr bearbeitet wurde mal kam ein Schwanz hinein mal zwei mal anal und mal wieder in die Fotze.
Es schmatze nur so vor naesse und Jim fickte weiter meinen Mund.
Bis es ihm kam er spritze mir über das ganze Gesicht und steckte mir seinen Schwanz wieder in den Mund um ihn Sauberzulecken. Anschließen schon er seinen Prügel in meine Muschi wehrend dessen noch einer seinen in meinem Hintern hatte und ein andere noch weiter an meine Fotze spielte.
Dann steckte er seinen Schwanz mit meinem Muschisaft in meinen Mund und befahl ich solle ihn sauberlecken, man mir kam es fast hoch aber ich dachte das musst du nun machen.
Nach einer weile spürte ich wie saemig mein ganzer Körper war und wie glibrig und das immer mehr Maenner kamen um sich an mir zu beglücken mal in den Mund mal in meine Fotze und anschließen spritzen sie mich mit ihrem Saft voll.
Ab und an kam mal eine Frau deren nasse Fotze ich auch noch lecken musste, und das gerade ich wo ich gar nicht so auf Frauen stand.
Mir wurde an den brüsten gespielt meine Nippel gesaut und gedreht meine Brustwarzen taten schon ganz weh und meine Fotze war schon richtig rot.
Aber das schien niemanden zu stören.
Nach einiger Zeit spürte ich wie ein anderer Mann kam und sagte das der liebe Onkel Doktor mal schauen müsste wie es denn so geht. Er dehnte meine Muschi mit kaltem stahl und ich spürte wie zwei schwaenze gleichzeitig in mich eindrangen.
Ich schrie was zuviel war zuviel und dann überkam mich eine feucht von Geilheit als ich noch an meinem After geleckt wurde meine Nippel wurden bearbeitet und ich spürte eine warme Flüssigkeit über meinen Körper laufen in meine Fotze zu den zwei schwaenzen, ich spürte am Duft das es Urin war.
Aber es war ein angenehmes Gefühl.
Nach langem hin und her dann spürte ich wie man das metaldingens zwischen meinen Beinen wegnahm und die schwaenze dann so richtig eng in mir drinnen waren, die Hoden waren schon ganz glitschig von meinen Fotzensaft und schlugen an m einen kitzer so wie an meinen After.
Nun spürte ich wie ich vor Geilheit schrie und es mir kam ich kam aber richtig mir floss mein Fotzensaft nur so heraus und zusammen mit dem Sperma der beiden schwaenze lief es mir am After hinunter. Ich spürte wie zwei Zungen alles fein aufleckten wie die Zungen in meine Möse eindrangen und wehrend dessen hatte ich Jims Hoden in meinem Mund, die ich schon echt lange lutschte. Nun schien es vorbei dachte ich und dann wurde meine Brust geschnurrt nicht sehr fest aber leicht, ich würde angebunden auf eine Art Frauenarzt Stuhl.
Ich wurde mir armen und Beinen breitbeinig festgeschnurrt und nach und nach kam ein Mann und wichste sich auf meinen brüsten ein schob mir den Prügel in den Mund oder wichste mein Gesicht voll. Ich klebte schon vor sprema. Und ich zappelte aber umso mehr ich das tat umsomehr erregte ich die Maenner und mich selbst auch wenn ich ehrlich bin.
Ach einiger Zeit kamen dann wieder einige Herren um meine Muschi ein bisschen zu massieren sie fingerten mich und leckten mich zogen an meinem Kitzler bearbeitet meine Schamlippen setzten mir eine Saugglocke auf damit dierichtig prall und dick waren und schoben ihren Schwanz zwischen meine Schamlippen und ihn zu wichsen, ich merkte mittlerweile nichts mehr ich war dauerfeucht und spürte das meine Muschi immer mehr nass war immer mehr schmatzte sie zwischendurch spürte ich die viel Luft mit hineinkam was ein unangenehmes Nebengeaeusch erzeugte.
Sie rieben ihr schwaenze hin und her und ich spürte die Hoden an meinem Muschiloch wie sie dort entlang rieben bei dem einem piekste es wohl von der frischen Rasur bei dem anderen gar nicht so war das Gefühl bei jemdem verschieden.
Ich stöhnte wurde geleckt und kam wieder.
Zum Schluss kam noch ein Herr und das war jim. Er kniete sch vor mich und begann mit seine Zunge meine Fotze noch mal zu verwöhnen.
Langsam umkreiste er meine miterweilen dicken angeschwollen Schamlippen und steckte mi9r dabei in der 69er Stellung seinen Schwanz in den Mund.
Wehrend sein Becken meinen Mund fickte fickte seine Zunge meine Fotze.
Ich spürte wieder wie feucht sie war und stöhnte.
Jim stöhnte auch. Immer schneller leckte seine Zunge über meine Fotze immer mehr schmatzte es und immer mehr Saft floss mir hinaus
Hmm hmm hörte ich immer wieder von Jim.
Wehrend seine Hoden in mein vollgespremtes Gesicht klatschten.
Oh Mann dachte ich gleich komme ich und das wahrscheinlich zum 30sten Male an diesem Abend.
Immer schneller stieß Jim seinen Prügel zwischen meinen Lippen und schob beim lecken langsam seine Finger mit in meine Möse.
Nun bewegte er sie staendig hin und her wehrend seine Zunge und sein Mund meinen Kitzler ansaugte.
Nichts destototz kam ich mehr mal und dann war scheinbar die Party vorbei.
Und Jim den hab ich nie wieder gesehen. Von dem Tag an hab ich sehr abstand genommen nur von Sexbeziehungen und bisher daher meine liebe wohl noch nicht gefunden.
Aber wer weiss, vielleicht finde ich sie ja doch noch einmal.
Denn ich will mein Leben nicht alleine Verbringen.


Wie sieht eine Muschi aus

An einem Freitag Abend machte Mark sich zurecht schließlich hatte er mit 20 Jahren endlich mal ein Date.
Mark war ein sehr schuechterner Mann der sich bisher mehr auf sein Studium konzentriert hatte als auf Frauen. Sicher hatte Mark hin und wieder mal eine Freundin aber mehr wie kuessen war da nicht.
Im Freundeskreis hatte er niemanden davon erzaehlt, die behandelten ihren ersten Fick wie eine Trophaee er machte gute Miene zum boesen Spiel.
Neben seinem Studium machte er noch Judo sein Koerper war recht gut gebaut, also musste er sich wegen seine Außehens keine Gedanken mache. Eine Tuete brauchte er nicht über seinem Kopf. Seine dunklen Haare vielen ihm leicht ins Gesicht und bedeckten seine brauen.
Seine Augen waren tiefblau und jede Frau waere für einen Blick mit ihm gestorben.
Als er nun zu guter Letzt sein Shirt überstreifte hupte es draussen schon, es war Fin sein Kumpel um ihn abzuholen.
Er streifte sich seine Jacke ueber und machte sich auf in das Nachtleben.
An diesem Abend sollte es passieren, aber davon wusste Mark ja noch nichts.
Er setze sich an den Tresen und neben ihm sass eine Rothaarige so ebenmaesig schoen, wie eine Rose mitten in der Wueste.
Er musste sie einfach anstarren, und dann passierte es.
Penny ist mein Name…. Laechelte sie und drehte sich ein wenig zu ihm.
Du brauchst keine Angst haben vor mir ich bin ganz normal und auch nicht unantastbar….
Mark starrte und brachte kein Wort mehr heraus.
Was ist hat es dir die Sprache verschlagen oder bist du immer so stumm?….
Sie zwinkerte ihm zu.
Ich Hab Lust und du…..
Wow das ging Mark nun weiß gott zu schnell.
Aber wollte er als feige dastehen?
Nein das wohl sicher nicht. Also sagte er kurzum.
Jepp…. Und stand auf.
Penny trug eine enge Jeans, und man sah ihren knackigen Po gut darin.
Bei gehen schwang sie mit ihren hüften das die Maennerwelt ihr nur so nachstarrte.
Wie heisst du eigentlich….. fragte Penny im Laufen.
Mark heisse ich entschuldige das ich mich nicht vorgestellt habe, aber ich bin da ein wenig schuechtern…… Gab er wehmuetig zu.
Kein Problem, du gefaellst mir…. Penny machte halt vor einer Tuer.
Hier wohne ich magst du mit rein kommen?….
Klar gerne …. erwiderte Mark.
Penny schaute ihn an und musterte ihn. ….Schick biste besser wie ich mir vorgestellt habe…..
Marks Koerper war starr er ruehrte sich nicht.
Wer bist du fragte er…
Jemand den du gesucht hast…. Erwiederte Sie.
Sie streifte sein Shirt von seinem Koerper und beruehrte sein Sixpack langsam streichelte sie ueber seine braune Haut und ihre weichen Lippen kuessten die seinen.
Sie waren weich und warm, und Ihre Lippen waren zart.. Langsam schob sie ihre Zungenspritze in seinen Mund und sie beruehrten sich.
Mark überkam ein wohliges Gefuehl, und es kribbelte ihn. Penny streichelte sanft ueber seinen Po.
Du darfst mich aber auch gern beruehren wenn du magst, ich beisse nicht und Wenn dann nur ein kleines bisschen…… Sie laechelte und Mark erwiderte es.
Penny….. sagte er,….. du bist so wunderschoen.
Sie zog sich ihr Oberteil aus und sagte. Wenn du magst darfst du meine Muschi streicheln…..
Mark wurde ganz blass. …..Wie sieht eine Muschi aus…… fragte er.
Sie laechtelte und sagte ….. komm ich zeig es dir…., und führe seine Hand in ihre Hose.
Er spuerte waere und das es weich war. Sie zog sich aus und er betrachte sie. Sie war ganz glatt und ein bisschen Rose. Die Spalte verschloss das innere und er tastete sich voran. Nun begann der Akt und Mark hatte sein erstes mal. Als sie fertig waren fragte Penny…… und hat es dir gefallen?….
Ja sehr sagte ….. Mark.
Das freut mich…..
Sehen wir uns wieder? ….. Fragte Mark.
Ja wenn du magst gern, du gefaellst mir sehr……
Und so kam Mark zu seinem ersten mal.